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Es ist an der Zeit für einen Mutausbruch


Seit längerem beschäftige ich mich mit dem Wort „Mut.“

Bedeutet es mutig zu sein, gleichzeitig keine Angst zu haben?


Die meisten von uns fürchten sich vor bestimmten Situationen. Sei es eine Prüfung oder das Sprechen vor unbekannten Personen. Doch das Tolle ist, wir alle können lernen Mutig zu sein!


Kennst du das Bild des kleinen Katers der den Schatten eines Löwen hat?

Du kannst das Bild nun aus mehreren Blickwinkeln betrachten.

Entweder der kleine Kater der sich so stark wie ein Löwe fühlt oder aber, dass oft unsere Ängste in Wahrheit viel kleiner sind als wir uns es oft vorstellen.


Deshalb habe ich diesen Monat zur Mission „Einfach mal machen, könnte ja gut werden.“ erklärt.


Was empfindest du, wenn du das liest?

Bekommst du eher ein abschreckendes oder ein aufgeregtes Gefühl?

Nun aber zurück zur Eingangsfrage: Heißt es mutig zu sein, angstfrei zu sein?


Absolut nicht! Denn wir brauchen die Angst um zu überleben. Sie ist ein Urinstinkt und schützt uns vor Gefahren. Aber du kannst aus deiner Angst viel lernen. Hör in dich hinein. Was möchte dir die Angst sagen?

Du hast Angst zu scheitern vielleicht. Die Konsequenz sind die Schuldzuweisungen oder das Gerede der anderen. Aber genau das sind Ängste an denen wir arbeiten können. Denn das Leben geht weiter und du bestimmst wie. Den auch wenn es banal klingt „Aus Fehlern lernt man“.


Suche dir für jede Woche im Monat März eine Angst und versuche sie mit etwas Mut kleiner zu machen. Den wer Mut zeigt wird beinahe wie von selbst mutiger.


Um die Mission für dich anzukurbeln, habe ich dir zwei Arbeitsblätter vorbereitet:


Das Ziel dieses Monats sollte es sein, jede Woche einen kleinen Mutausbruch zu haben, denn das Mutig sein wird selbstständig werden, wenn du es nur zulässt.


In diesem Sinne wünsche ich dir einen mutigen Monat!

Deine






P.S.: und wie immer an dieser Stelle deine Erinnerung für die monatliche Mission als Hintergrundbild




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